Erste Schritte

Nach Eintritt eines Todesfalles nehmen Sie am besten unverzüglich Verbindung mit der Bestattung auf. Die Mitarbeiter werden Sie ausführlich informieren und auch bemüht sein, Ihnen die erforderlichen Wege, soweit es möglich ist, abzunehmen. Bei jedem Todesfall ist eine Totenbeschau und eine Eintragung im Sterbebuch der Personenstandsbehörde (Standesamt) zu veranlassen. Die Bestattung nimmt die Anzeige zur Totenbeschau entgegen und leitet sie an den zuständigen Totenbeschauarzt weiter. Totenbeschau: Bei seinem Eintreffen ist dem Totenbeschauarzt folgendes Dokument vorzulegen:

  • Ärztlicher Behandlungsschein

Dokumente für den Bestatter

  • Familienstammbuch der Gesetzgeber verlangt den Nachweis des Personenstandes

Falls kein Familienstammbuch vorhanden ist,
werden folgende Urkunden verlangt:

  • Staatsbürgerschaftsnachweis oder Heimatschein (Auszug aus der Heimatrolle)
  • Standesamtliche Heiratsurkunde
  • Scheidungsurteil (bei Geschiedenen)
  • Geburtsurkunde oder Taufschein (bis 1938)
  • Meldezettel
  • Versicherungspolizze (Wiener Verein)
  • Erwerbsurkunde der Grabstelle

Behördengänge

Wichtige Schritte, die ehestmöglich nach der Bestattung in die Wege geleitet werden sollten.

Berechtigungen und Verpflichtungen:
Berechtigungen und Verpflichtungen, die auf den Namen des/der Verstorbenen lauten, müssen gelöst oder geändert werden:

  • Staatsbürgerschaftsnachweis oder Heimatschein (Auszug aus der Heimatrolle)
  • Standesamtliche Heiratsurkunde
  • Scheidungsurteil (bei Geschiedenen)
  • Geburtsurkunde oder Taufschein (bis 1938)
  • Meldezettel
  • Versicherungspolizze (Wiener Verein)
  • Erwerbsurkunde der Grabstelle